RwO goes Gedankendeponie Song Contest 2012

Marc

Während sich die Musikindustrie in einem Hochglanzwettbewerb des Stillstands selbst feiert, kehrt der renommierte Internetwettbewerb Gedankendeponie Song Contest zurück nach Hause. Unser Autor Konna hat diesen Wettbewerb als Kontraprodukt zum jährlichen Fremdschämcontest erfunden und trägt diesen nach einjähriger Abstinenz wieder im eigenen Blog aus.

Das Team von Rockwork Orange lässt es sich selbstverständlich nicht nehmen, selbst Künstler aus den verschiedensten Ländern zum Internet-Grand-Prix zu schicken.

Damit ihr schon mal eine ungefähre Ahnung habt, was in nächster Zeit auf euch zu kommt, gibt es hier eine erste kleine Übersicht.


Paul

Paul pokert prächtig pro Polen. Polen und Paul – diese Begriffe verbinden mehr als eine Alliteration und ein reines musikalisches Interesse. Paul lebt und studiert in Polen. Paul lebt Polen. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, seine familiären Wurzeln in diesem Jahr zu vertreten. Dieser Job bringt auch einiges an Verantwortung mit sich. Polen konnte – vertreten von Kamil – im letzten Jahr erstmals den Sieg erringen und geht mit einer deutlichen Favoritenrolle ins Rennen. Wir sind gespannt, wer von unserem Experten für Melodien aus dem Hut gezaubert wird.

Der Siegertitel aus dem vergangenen Jahr: Leniwiec – Droga


Kristin

Nach Litauen (Platz 16 / 2010) und Belgien (Platz 3 / 2011) will es Kristin in diesem Jahr wissen und ihren persönlichen Aufstieg in diesem Wettbewerb weiter vorantreiben. Dabei kann sie sich voll und ganz auf ihre Erfahrung verlassen: Immerhin ist sie von Anfang an dabei und dürfte mittlerweile wissen, worauf das verwöhnte Publikum so steht. Island hat musikalisch einiges zu bieten und es dürfte wohl niemanden so richtig überraschen, wenn man ihren Namen auch in diesem Jahr wieder auf dem prestigeträchtigen Podium erspähen wird.


David

Als Administrator hält sich David hier weitestgehend von der schreibenden Zunft zurück, doch der passionierte Gamer hat mit Italien dennoch ein ordentliches Wort in diesem Wettbewerb mitzureden. Er liebt Rom. Er spricht italienisch. Würde sein Nachname Auditore da Firenze lauten, wäre auch dies keine Überraschung. David und Italien – das passt. Zudem bringt auch er mit der Teilnahme im letzten Jahr (Portugal / Platz 23) erste Erfahrungen mit. Diese Erfahrung und eine hohe Bindung zum gewählten Land – das könnte zum Geheimfavoriten reichen.


Marc

Neben Kristin wagt sich auch meine Wenigkeit nach Nordeuropa. Nachdem ich die Teilnahme 2010 klassisch verpennt habe, konnte ich mit den Niederlanden 2011 ein rundum gelungenes Debüt auf dem 5. Platz feiern. Warum ausgerechnet Finnland? Ich wollte auf jeden Fall etwas Neues ausprobieren, so fielen die Niederländer raus. Der Rest ergibt sich aus einer grundsätzlichen Sympathie für das Land, einem Zufallsgenerator und dem Ziel, eine Band fernab des finnischen Metal-Hypes zu finden. Wenn Planung und Zeit zueinanderfinden, soll es hier auch bald einen finnischen Vorentscheid geben. Noch laufen aber die Castings!

Ihr seht also, hier wird sich schon bald etwas tun. Solltet ihr nun den Drang verspüren, selbst teilnehmen zu wollen, könnt ihr dies noch bis morgen Abend in Konnas Gedankendeponie tun.

3 Kommentare

Ich dachte die ganze Zeit, ich hätte letztes Jahr Griechenland gehabt, war ich echt überzeugt von. Hab ich vermutlich verwechselt, weil ich als einziger den griechischen Song gut fand :P

[...] finnischen Vorentscheid für den diesjährigen Gedankendeponie Song Contest. Wie schon kürzlich erwähnt, werde ich in diesem Jahr etwas Neues ausprobieren und die geneigten Teilnehmer und Fans des [...]

[...] Auch ich beteilige mich beim diesjährigen Gedankendeponie Songcontest und gehe aus verständlichen Gründen für Polen ins Rennen. Dabei habe ich mir es nicht nur zum Ziel gemacht gute Musik zu [...]

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